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Hellseherin Vanessa: Hypnose

Den meisten wird der Begriff "Hypnose" geläufig sein, zumal die Show-Hypnose aufgrund ihrer Umstrittenheit immer wieder in aller Munde ist. Einige werden vermutlich die ein oder andere Sendung im Fernsehen verfolgt haben oder vielleicht solch einer Show sogar beigewohnt haben. Tatsächlich sind viele Darstellungen auf die Unterhaltung des Publikums ausgelegt, womit das Zweifeln einiger Menschen an der Sinnhaftigkeit beziehungsweise Wirkungsweise sogar erklärbar ist. Doch tatsächlich lassen sich auch Hypnose-Shows finden, die zwar auch der Unterhaltung dienen, aber letztendlich für den ein oder anderen Aha-Effekt sorgen, da einige Dinge nicht nachvollziehbar erscheinen. Steckt hinter der Hypnose doch mehr als nur eine Show? In diesem Zusammenhang kommt dann auch die Hypnosetherapie ins Spiel, da auch sie vermehrt an Bekanntheit gewinnt. Doch was verbirgt sich dahinter?

Rund um den Begriff "Hypnose"

Zum einen wird mit dem Begriff "Hypnose" eine Methode zum Erreichen einer hypnotischen Trance beziehungsweise eines tranceähnlichen Zustandes bezeichnet, zum anderen auch der konkrete Zustand, solch einer hypnotischen Trance. Dieser ist als ein Zustand der völligen Entspannung zu verstehen, welcher mit einem veränderten Bewusstseinszustand einhergeht. Während sich die Aufmerksamkeit auf wenige Dinge minimiert, wird das Unterbewusstsein zugänglich und somit auch direkt ansprechbar.

Unterschieden wird hierbei zwischen der Fremdhypnose (von Hypnotiseur zum Probanden) und der Selbsthypnose (Proband und Hypnotiseur sind ein und dieselbe Person). Prinzipiell kann Letztere von jedem mit Übung und Geduld erlernt und angewandt werden. Empfehlenswert ist es dabei, sich zu Anfang von einem Profi begleiten zu lassen, um für sich die geeignete Methode zu finden und die Anwendung zu verinnerlichen. Selbstversuche oder Experimente ohne das Verständnis und Wissen um den Zustand einer hypnotischen Trance, bringen vermutlich eher nicht den gewünschten Effekt.

Und auch, wenn es heißt, dass grundsätzlich jeder Mensch hypnotisierbar ist, so kann es sein, dass Ängste oder innere Widerstände dafür sorgen, dass der Zustand der hypnotischen Trance gar nicht erreicht werden kann. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass man nicht gegen seinen Willen hypnotisiert werden kann, sondern nur, wenn man sich darauf einlässt und es auch zulässt, die Kontrolle für diesen Zeitraum abzugeben.

Wofür kann Hypnose eingesetzt werden?

In erster Linie ist Hypnose als einfache und unkomplizierte Entspannungstechnik beliebt, ob nun als Fremdhypnose oder auch in Form einer Selbsthypnose. Regelmäßige Entspannung sorgt sowohl für innere Ruhe wie auch ein allumfassendes Wohlempfinden, welches sich wiederum positiv auf alle Bereiche des Lebens auswirkt. Aber auch, wenn es darum geht, das Selbstbewusstsein zu stärken, die inneren Kräfte zu aktivieren oder ein bestimmtes Ziel zu unterstützen, kann Hypnose zum Einsatz kommen.

Des Weiteren lässt sich Hypnose als alternative Therapiemethode finden, also als Hypnosetherapie, welche mittlerweile in vielen verschiedenen Bereichen Anwendung findet. Bei einigen dieser Methoden handelt es sich um begleitende Maßnahmen zur klassischen Medizin, zu Behandlungen oder Therapien, da oftmals auch die emotionale Ebene angesprochen werden soll, was mittels der Hypnose möglich ist.

Häufig wird Hypnose eingesetzt bei:

  • Traumata und posttraumatischen Störungssyndromen
  • Seelischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen, Panikattacken usw.
  • Schlafstörungen aller Art
  • Verschiedenen Suchtproblematiken
  • Essstörungen
  • Seelisch bedingten Magen- und Darmerkrankungen wie Magengeschwüre
  • Allergischen Erkrankungen, insbesondere Allergien, die sich auf der Haut zeigen wie beispielsweise Neurodermitis
  • Durchführung einer Schmerztherapie
  • Erkrankungen des Immunsystems wie MS (Multipler Sklerose), Parkinson, Lupos Alzheimer u.w.

In diesem Zusammenhang sei nochmals erwähnt, dass es sich dabei nur um begleitende beziehungsweise zusätzliche Maßnahmen handelt. Auch eine Hypnosetherapie ersetzt keinen Arzt oder Therapeuten, die Erstellung einer Diagnose oder notwendige Behandlungen. Zudem diese alternative Therapiemethode nur nach vorheriger Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten angewendet werden sollte. In einigen Fällen kann es sein, dass der Einsatz einer Hypnosetherapie auch vom Hypnotiseur abgelehnt wird, da dieser keine Möglichkeit der Hilfestellung sieht, weil der Klient beispielsweise in einem kritischen Zustand oder gar gefährdet ist. Ein Besuch beim Arzt oder eine Behandlung wird durch eine Hypnosesitzung nicht ersetzt. Somit sollte auch immer darauf geachtet werden, dass man sich in die Hände eines Profis begibt, wenn man eine Hypnose, in welcher Form auch immer, in Anspruch nehmen möchte.

Was gilt es noch zu bedenken?

Eine Hypnosetherapie ist sehr tiefgreifend, auch wenn sie nur wenig Zeit in Anspruch nimmt. Während man sich in der Hypnose befindet, wird das Unterbewusstsein direkt angesprochen, was sonst nicht möglich ist. Durch diesen direkten Zugang können sogenannte Suggestionen verankert werden, um bestimmte Denk- und Verhaltensmuster etwa in der Suchtbehandlung oder bei Angststörungen zu unterbrechen. Nach Auflösung der hypnotischen Trance wirken diese dann aus dem Unbewussten heraus.

Diese alternative Therapiemethode kann somit dabei helfen, die im Unterbewusstsein verankerten Auslöser oder Ursachen aufzuspüren und danach aufzulösen, beziehungsweise durch neue Denk- und Verhaltensweisen zu ersetzen. Je nach Thema, das damit angegangen werden soll, kann dies für den Ratsuchenden jedoch bedeuten, sich vielleicht auch mit bestimmten Aspekten auseinandersetzen zu müssen, die bis dato gerne beiseite geschoben wurden, aber im Zuge der Hypnosetherapie angegangen werden müssen, damit sich auch ein Ergebnis verzeichnen lässt.

Und natürlich sollte Hypnose auch nicht als Wundermittel gesehen werden. So kann es sein, dass bei tiefsitzenden Problematiken eine Hypnosesitzung nicht ausreichend ist, um eine Veränderung herbeizuführen, da sich alte Muster oder Blockaden, beispielsweise durch ein Trauma bedingt, nicht mit einer Sitzung auflösen lassen, ohne die entsprechenden Ursachen zu bearbeiten.

Zudem ist natürlich das eigene Zutun maßgeblich, damit solch eine Therapie überhaupt unterstützend Wirkung zeigen kann. Eine Hypnose kann nicht das eigene Bestreben ersetzen oder gar gegen einen inneren Zweifel oder Widerstand arbeiten. Sie kann nur einen fest verankerten Wunsch und das eigene Streben im Hinblick auf ein bestimmtes Ziel unterstützen. Dies gilt übrigens nicht nur für die Hypnose als Therapie. Auch als Entspannungstechnik kann sie nur Wirkung zeigen, wenn man im weiteren Verlauf achtsam mit sich umgeht und möglicherweise auch die Rahmenbedingungen ändert, um eine entspannte Umgebung zu fördern. Hypnose kann also vieles, aber eben keine Wunder vollbringen. Wer sie als Unterstützung sieht, kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise davon profitieren.


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