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Hellseherin Vanessa: Tarot

Schon immer waren die Menschen neugierig, was wohl das Schicksal für sie bereithalten würde. Sie nutzten verschiedene Möglichkeiten um ein Gefühl für ihre eigene Zukunft zu bekommen oder um Hilfestellung zu erhalten, um das eigene Leben bestmöglich zu meistern. Und auch heute ist diese Faszination ungebrochen. Jedoch geht es nicht mehr um den sprichwörtlichen Blick in die Zukunft, sondern um Unterstützung von aussen, das Leben neu auszurichten oder seinen ganz persönlichen Weg zu finden. Hierbei erfreut sich das Tarot als Hilfsmittel großer Beliebtheit. Verschiedene Tarotkarten stehen zur Auswahl.

Rund um das Tarot

Das Tarot hat genau genommen eine relativ lange Geschichte. Denn bereits im alten China hat man das Kartenlegen praktiziert. Es begann zur Zeit des Holztafeldrucks. Zu dieser Zeit wurde der Wunsch nach Spielkarten laut. Diese fungierten dann kurze Zeit später bereits auch als Karten zum Wahrsagen. Durch die Jahrhunderte fanden sie ihren Weg auch nach Europa, wo das Tarot aber erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts schriftlich vermerkt wurde.

Vermutlich wurde es bereits vorher durch Zigeuner in die Region gebracht. Allerdings wurde es im Mittelalter nicht gerne gesehen, wenn sich rechtmäßige Bürger mit dieser Art Zeitvertreib beschäftigten. Es galt als Teufelswerk, da niemand die Zukunft lesen konnte bzw. so viel über einen Klienten wissen sollte, ohne diesen wirklich zu kennen. Zeitweilig war das Kartenlegen verboten, sodass es im Verborgenen weitergeführt und überliefert wurde. Die Beliebtheit ist jedoch bis heute ungebrochen.

Das klassische Tarotdeck besteht aus 78 Karten. Diese sind unterteilt in die Große Arkana mit 22 Karten und die Kleine Arkana mit 56 Karten. Mittlerweile gibt es hunderte von Tarotdecks, die sich in unterschiedlichem Maße voneinander unterscheiden. Einige der Tarotkarten erfreuen sich auch heute größter Beliebtheit und Popularität.

Die wichtigsten Tarotdecks der heutigen Zeit

Rider-Waite Tarot: Das Deck wurde 1910 veröffentlicht. Zusammen mit Pamela Coleman Smith hat Arthur Edward Waite das Deck erschaffen. Herausgegeben wurde es vom Verlag Rider & Son in London. Schnell hatte sich das Deck etabliert und fand seinen Erfolgsweg durch die ganze Welt. Noch heute gehört es zu den am meisten gekauften Tarotkartendecks.

Crowley Tarot: Aleister Crowley war ein Schwarzmagier und Okkultist. Er erschuf dieses Deck zusammen mit Lady Frieda Harris, einer englischen Künsterlin. Es ist in den Bildern von der magischen Seite Crowleys und seiner Sichtweise zur damaligen Zeit geprägt. Im Jahr 1944 lassen sich die Kartenbilder erstmalig in der Buchillustration "Book of Thoth" finden, weshalb die Karten oft auch als "Thoth Tarot" bezeichnet werden. 1969 erschienen sie dann zum ersten mal auch als Kartendeck auf dem Markt. Es ist bis heute ein Verkaufsschlager.

Marseille Tarot: Das Marseille Tarot wurde etwa um 1760 von der Kartenmanufaktur Nicolas Conver in Marseille herausgegeben. Es wird davon ausgegangen, dass die damalig populäre Hafenstadt Namensgeber für die Tarotkarten war. Sie gehen auf alte Holzstiche zurück. Um den Bildern einen besonderen Ausdruck zu geben, werden nach wie vor kräftige Farben verwendet, die bereits für sich eine große Aussage haben. Das Deck erinnert in seiner Aufmachung an das heutige.

Wozu kann man sich die Tarotkarten legen lassen?

Eigentlich müsste die Frage lauten, warum man sich kein Tarot legen lassen sollte?! Das Tarotdeck zeigt Karten auf, die mit der Persönlichkeit, dem direkten Umfeld und vor allem dem Lösungsweg aus der aktuellen Situation zu tun haben. Insbesondere bedeutet dies, dass sehr viele Klienten sich die Karten aufgrund von Herzensangelegenheiten legen lassen. Doch auch die Sorge um den Arbeitsplatz und die Familie lässt den ein oder andern zu den Karten greifen. Welches Legesystem genutzt wird, also welches Muster, ist nicht pauschal zu sagen, da es von der Fragestellung des Ratsuchenden abhängt. Die Karten sind von einem versierten Kartenleger zu deuten, um gute Erkenntnisse bringen zu können.

Ganz gleich, welches Tarot letztendlich zum Einsatz kommt, die Botschaften sind nicht als Maßgabe oder feste Größe zu sehen, nach der man das ganze Leben ausrichtet. Vielmehr sind es Tendenzen für eine mögliche Entwicklung in der Zukunft, die durch die Tarotkarten offenbart werden können. Ob und wie wir die Aussagen annehmen und umsetzen, hängt einzig und allein von einem selbst ab. Grundsätzlich können sie in verschiedenen Situationen jedoch Hilfestellung bieten oder es könnte sinnvoll sein, die Botschaften in Entscheidungen und Überlegungen mit einzubeziehen.



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